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Corona Pandemie

Tipps für gutes Wohlbefinden zu Hause


1. Strukturiere Deinen Tag: Eine gute Tagesplanung kann dazu beitragen, dass keine Antriebslosig-keit entsteht. Möglichst ausgewogen soll der perfekte Tag sein. Plane bereits am Vorabend, wie der nächste Tag beginnen soll, was Du zu welcher Zeit machen möchtest (Bsp.: von 9-10 Sport, von 10-12 Einkaufen, kochen, dann Mittagessen, usw.). Struktur gibt Dir Halt und Energie, die Du beson-ders auch in solchen Zeiten, wie diesen benötigst, um gesund zu bleiben.


2. Körperpflege: Regelmässige Körperpflege trägt dazu bei, dass Du Dich gut fühlst. In diesen Zeiten ist auch eine gute Mund- und Rachenpflege wichtig. Spüle Dein Mund beispielsweise regelmässig mit einer Salzlösung.


3. Ernährung: Regelmässiges und ausgewogenes Essen trägt zu einem guten Wohlbefinden bei. Nahrungsfasern und Vitamine sind besonders zu beachten. Diese stecken vor allem in Gemüse, Früchten und Vollkornprodukten. Natürlich ist es auch wichtig, jeden Tag genug zu trinken; Wasser, Tee und ungesüsste Getränke.


4. Bewegen: Zur Tagesplanung gehört unbedingt auch Zeit, in der Du Dich aktiv bewegst und dadurch Endorphine freischüttest. In welcher Form auch immer, Bewegung soll Spass machen und kein Muss sein. Rausgehen in die Natur, die Wunder der Natur bewusst wahrnehmen und erleben, die frische Luft und die Sonne geniessen sind auch in dieser Zeit gute Formen für Bewegung, sofern Du die Hygiene- und Abstandsvorschriften einhältst. Neues kannst Du auch jetzt ausprobieren; Pilates, Yoga und Meditationen können beispielsweise mithilfe des Internets praktiziert werden. Es gibt so vieles, das man ausprobieren kann. Vielleicht findest Du ja auch für die weitere Zukunft etwas, das Dir richtig Spass macht und Deiner Seele gut tut.


5. Fernsehen macht dick: Kaum eine Beschäftigung eignet sich besser zum Dickwerden als Fernseh-schauen. Das vereint nämlich Bewegungsarmut, Naschen und zum Essen animierende Werbung. Deshalb sollte man die Fernsehzeiten bereits am Vorabend planen bzw. bewusst einschränken.


6. Wellness: Ab und zu ein Vollbad mit Meersalz und feinem ätherischem Duft oder sich Zeit nehmen mit einem guten Buch, Meditation, Kerzenlicht zu relaxen sind auch in Corona-Zeiten enorm wichtig.


7. Entrümpeln: Ausmisten entrümpelt nicht nur die Wohnung, sondern auch die Psyche. Denn meist hat es psychische Ursachen, wenn wir Dinge, die wir eigentlich gar nicht (mehr) brauchen, nicht los-lassen können. Da es in der menschlichen Natur liegt, an gesammelten Dingen zu hängen, fällt vie-len von uns ausmisten nicht leicht. Gerade die jetzige Stille im Aussen kann Dir helfen, die Stille in Dir zu finden und so auch alten Ballast abwerfen zu lernen.


8. Ändere Deine Gewohnheiten: Neues ausprobieren oder alte Gewohnheiten, die früher gut getan haben neu aufleben lassen - nicht alles, was einmal war ist schlecht. Du kannst, wenn Du willst, al-les in neue Bahnen lenken und neu aufbauen.


9. Socialising: Auch in Corona-Zeiten können soziale Kontakte gepflegt werden. Ob über Telefon, Whatsapp, online-meetings oder klassisches Briefe Schreiben – wer will, findet einen Weg in Kon-takt zu bleiben. Versuche auch Du Deine sozialen Kontakte auf Distanz aufrecht zu erhalten. Es gibt auch ein Leben nach der Krise.

 

 

 

 

Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.
(Christian Morgenstern)